How we got to Barcelona

22. Februar 2014

Erstmal muss gesagt werden, dass die Idee eines Städtetrips nicht von uns selber kam - sondern von Niklas Mutter. Niklas wurde im Oktober 18 Jahre alt und sie hat ihm dann eine 3-Tages-Städtereise für zwei Personen geschenkt - und ich hatte das Glück als die Begleitung auserwählt zu werden. Die Idee fanden meine Eltern auch richtig gut und haben sich dann dazu entschlossen etwas beizutragen. Im Endeffekt hat uns dann Niklas Mutter An- und Abreise und den Hotelaufenthalt ermöglicht, während meine Eltern uns das Verpflegungsgeld mitgegeben haben. 

An- und Abreise
Wir sind nach der Zeugnisausgabe am Freitag, dem 14.02.14, mit dem Zug zum Frankfurter Flughafen gefahren. Dank Self-Check-In und Self-Baggage-Drop-Off ging alles sehr schnell und wir hatten viel Zeit im Check-In-Bereich (einziger Fehler: ich vergesse jedes Mal, dass der McDonald's am Fraport nur vor den Sicherheitskontrollen erreichbar ist und den Fehler haben wir mit lauthals protestierenden Magen auch gemacht). Vom Flughafen in Barcelona sind wir dann mit einem Aerobús zum Pl. Catalunya gefahren und von dort aus mit der Metro zu unserem Hotel. Auf dem Rückweg am Mittwoch, dem 19.02.14, sind wir ausschließlich mit Metro und dem sich anschließenden Flughafenzug C2 gefahren. 
Geflogen sind wir mit Lufthansa.


Hotel
Das Hotel haben wir uns über Preisvergleichsseiten herausgesucht, wobei es uns sowohl um den Preis ging, als auch um die Bewertungen der vorherigen Hotelgäste. Schließlich haben wir uns für das Barcelona House entschieden (hier kommt ihr zur offiziellen Homepage, von der auch die nächsten zwei Bilder stammen) - und es auch nicht bereut! Es war sauber, schön und vor allem auch geräumig - sowohl Bad als auch das Zimmer an sich. Außerdem war es zentral gelegen, in unmittelbarer Nähe zu Las Ramblas. (Das Bild unten ist auch nicht direkt von unserem Zimmer, dass noch mal etwas anders aussah, aber so kriegt ihr einen ungefähren Eindruck)

(I do not own any rights of the two pictures shown above!)

Getting Around
Innerhalb der Stadt sind wir meist gelaufen, da wir in der Nähre des Strandes und der großen Straßen "gewohnt" haben. Zu Beginn haben wir uns eine 10er-Karte für die Metro (die übrigens auch für die Züge gilt - zumindest einige) gekauft und haben sie nicht komplett aufgebraucht, da wir uns einen Tag z.B. auch Fahrräder ausgeliehen haben, um zu den entlegeneren Gegenden zu kommen. 

 
Food
Gegessen haben wir die unterschiedlichsten Dinge: vom Sushi über Paella bis hin zur Falafel war ziemlich viel verschiedenes dabei. Am besten haben uns wahrscheinlich Bernie's Diner und Maoz. Ersteres ist ein amerikanisches Diner mit Burgern, Mozzarella-Sticks, Apple Crumble und Cocktails, die nicht nur richtig gut schmecken, sondern auch vom Preis her total in Ordnung sind. Maoz bietet Pitas mit Hummus und Falafel an, zu der man dann sich noch selber aus einer Art Buffet Sachen dazu füllen kann, wie getrocknete, eingelegte Tomaten oder gebratenes Gemüse. 


Laura S.

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