A DAY IN THE LIFE OF...

12. August 2014


Mittlerweile hat nun also bereits die 4. Ferienwoche (nach Thüringer Maßstab) der "großen Ferien" begonnen. (Kommt das noch jemandem irgendwie viel zu schnell vor? Ich finde, es fühlt sich an als hätten wir gerade die 2. Woche...) Da ich des Öfteren auf Ask gefragt worden bin, was ich denn den ganzen Tag so mache, habe ich hier für euch mal einen typischen Ferientag 2014 von Laura S. aufgelistet. "Typischer Ferientag 2014" - das ist für mich ein Tag, an dem das Wetter weder wirklich schön noch besonders schlecht ist. Ein Wetter, das zu kalt zum Schwimmen im Pool und zum Sonnen auf der Terrasse ist. Letztes Jahr sah mein Ferienalltag deshalb komplett anders aus - so wie ich den Sommer 2013 in Erinnerung habe, war es teilweise unglaublich heiß und meistens sonnig, so dass ich eigentlich schon gleich nach dem Aufstehen nach draußen und dort auch für den Rest des Tages geblieben bin. 
Dieses Jahr jedoch ist es mir persönlich dafür einfach zu kühl. Es gab sicherlich bisher einige wärmere Tage, an denen ich auch das Wasser und die Sonne genießen konnte, aber das waren bisher nicht sehr viele. Deshalb habe ich mich dazu entschieden euch meinen Alltag an einem etwas gräulichem, trotzdem angenehmen Tag, in dessen Verlauf irgendwann ein Regenschauer dabei ist, vorzustellen. Mir ist durchaus bewusst, dass das vielleicht nicht jeden interessieren wird.

9:30 Uhr - Zeit zum Aufstehen!
Ich bin normalerweise ein totaler Langschläfer und weigere mich, vor einer bestimmten Uhrzeit aus dem Bett zu kriechen. Da ich aber einerseits an manchen Tagen arbeite und allgemein eigentlich viel zu tun habe (meine Seminarfacharbeit muss ziemlich fertiggestellt werden, mindless möchte auch Aufmerksamkeit bekommen und außerdem möchte ich ja auch noch Zeit fürs Nichtstun haben), habe ich mir zumindest für alle Wochentage einen Wecker auf diese Uhrzeit gestellt. 9:30 Uhr ist für mich eine Zeit, die ich mit meinem schlafliebenden Selbst und meinem Gewissen vereinbaren kann.



10:00 Uhr - Frühstück
Bis ich dann schlussendlich aus dem Bett gekommen bin, dauert es allerdings doch ein wenig (Instagram und Co. muss ich ja wohl uuuuunbedingt im Bett liegend checken!). Danach frühstücke ich - aufgelistet ist diese Aktivität vor allem, weil ich 1. mir nicht unterstellen lassen möchte, ich würde nichts essen, nur weil das hier nicht erwähnt wird und 2. das Frühstück nun mal die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Ich esse eigentlich immer sehr viel zum Frühstück, weil ich einfach richtig Hunger habe. Deshalb esse ich in den Ferien auch kein Mittagessen, da ich zu dem Zeitpunkt nichts runterbekommen würde.


10:30 Uhr - Fertigmachen
Hierzu gibt es nicht viel zu sagen - Zähne putzen ist wichtig, das wisst ihr (hoffentlich) alle und ich ziehe mir gerne was Anderes an, da ich, wenn ich den ganzen Tag im Schlafanzug rumlaufe automatisch nichts mache. Warum weiß ich selber nicht, scheint eine Art Reflex zu sein.

11:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ab hier wird es ein wenig schwieriger, da ich fast jeden Tag etwas Anderes mache. Beispiele hierfür sind Blogeinträge vorbereiten (Bilder machen und bearbeiten; Texte schreiben und formatieren), sonstige Angelegenheiten, die mit mindless zu tun haben (um "Vermarktung" kümmern; Kooperationsanfragen schreiben und senden; Kommentare beantworten, ...), im Optimalfall Semi schreiben, Serien schauen, Zimmer aufräumen, Nickerchen machen, Sport, (wenn das Wetter mitmacht) auf einer Liege Musik hören (meine Summerplaylist bekommt ihr auch noch!) oder lesen und so weiter - you get the idea.


18:00 Uhr - Essen!
Um diesen Zeitraum herum kommt dann endlich wieder etwas zu Essen ins Spiel. Abends esse ich immer mit meiner Familie zusammen (außer natürlich ich sollte nicht zuhause sein). Zu diesem Punkt gibt es weiter nichts zu erzählen.



Danach
Meist wird hier nur noch ein bisschen entspannt, PrimeTime wird stets ferngesehen und mit meiner Familie gequatscht. Manchmal wird noch telefoniert und Süßes gibt's natürlich auch. Ins Bett gehe ich meist auch ziemlich früh.
Wer jetzt erwartet hat, dass ich was "spannenderes" unternehme: Ich bin zufrieden mit meinem Sommer - so wie er ist. Ich bin froh, einfach nur mich ein wenig zu erholen, bevor die finale Phase bevorsteht, weswegen ich es ruhig angehen lasse.

Laura S.

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