FITNESS AND FOOD - SCHOOL EDITION

18. September 2014


Vielleicht ein paar Worte vorweg: auch wenn es blöd ist, sich für die Abwesenheit von Posts auf einem Blog zu entschuldigen, so tun wir das jetzt trotzdem. Passend zu unserer Back2School-Serie (klick) hat uns die Schule nämlich schon wieder fest im Griff. Und auch wenn wir natürlich gesagt haben, dass wir dieses Jahr weiterhin bloggen möchten, ist es zur Zeit etwas schwieriger. Aber: wir arbeiten gerade daran! Bitte nicht MINDLESS aufgeben, wir bereiten in unserer Freizeit schon fleißig Posts vor, um (so gut es denn geht) die Lücken in Schulstresszeiten zu schließen. 

In den Ferien habe ich auf euren Wunsch hin ja die Rubrik "Fitness and Food" (klick) eröffnet und euch gezeigt, wie ich versuche zu Ferienzeiten versuche fit zu bleiben. Während der Schulzeit bin ich im Fitnessstudio - aber nicht irgendeinem, sondern dem inJOY (hier geht es zur offiziellen Seite "unseres" inJOYs), einer Kette, die in vielen deutschen Städten (gibt es so viel ich weiß aber auch in der Schweiz, Österreich und Teilen Italiens) "Filialen" haben. 


Wie bist du aufs inJOY gekommen?

Laura und ich sind durch eine Freundin darauf aufmerksam geworden und wollten beispielsweise endlich mal ordentliche Betreuung bei unserem Training, da das in unserem vorherigen Fitnessstudio nicht der Fall war. Also haben wir uns einen Beratungstermin geben lassen, zu welchem uns der Leiter des inJOY Schnepfenthals durch das Studio geführt, uns Fragen gestellt und unsere Fragen beantwortet hat. 


Wie kann ich mir das inJOY vorstellen?

Das Studio besteht aus einer Ebene mit Kardio-Geräten, die vor allem zur Auf- und Abwärmung benutzt werden, zwei Kursräumen, einem speziell entwickeltem Kraftkreis mit hoch modernen Geräten und natürlich noch vielen anderen Geräten und Ecken, die Laura und ich bisher aber noch nicht weiter erkundet haben. 
Ein wichtiger Teil des Konzepts des inJOYs ist vor allem auch der persönliche Umgang mit den Kunden und die Betreuung jedes Einzelnen, was Laura und mir besonders gefallen hat. Gleich zu Anfang wird geklärt, was man sich von seinem Training erhofft und welches spezifische Training man möchte. Auch nach medizinischen, körperlichen Problemen wird sofort gefragt und falls vorhanden wird das Trainingsprogramm darauf angepasst; das inJOY bietet auch extra Rückentraining bei Rückenproblemen an. 
Am Anfang der Mitgliedschaft wird man auch rundum vermessen, es wird Körperfettanteil bestimmt, die Leistungsfähigkeit der Muskeln etc. und man hat einen obligatorischen Beratungstermin bezüglich Ernährung. Hinzu kommt ein regelmäßiger Fortschrittscheck, stets nach einem Vierteljahr.


Was machst du im inJOY und kannst du es empfehlen?

Laura und ich sind im Muskelaufbauprogramm. Muskelaufbau verbinden leider viel zu viele lediglich mit der Extremform, dem Bodybuilding. Das ist nicht unser Ziel. Muskeln sind lebenswichtig und sie zu trainieren kann gerade als Vorsorge fürs Alter viel für die Gesundheit bewirken - und außerdem sieht es natürlich auch nicht schlecht aus, wenn der Arm nicht schlackert sondern schön gefestigt ist. :D
Des Weiteren mögen wir beide das Kursangebot sehr. Wir gehen beispielsweise (natürlich immer je nachdem wie das unser Zeitplan so hergibt) zu Zumba oder auch mal zu der sogenannten "Challenge". Ich mag außerdem Yoga echt gerne, dazu wird aber auch nochmal ein eigener Post kommen. :)
Und ja - empfehlen können wir es definitiv. Mittlerweile gehen noch zwei unserer Mitschülerinnen und Freundinnen mit, weil wir immer nur Gutes berichten konnten. Was allerdings auch gesagt werden muss ist, dass der Preis für einen Schüler dann doch etwas hoch sein kann, genaue Preise müsstet ihr in dem euch nächstgelegenen inJOY anfragen. Laura und ich haben uns das jetzt in unserer 12. Klasse "genehmigt" und es lohnt sich auf jeden Fall, aber das kommt sicherlich auch darauf an, was ihr von einem Fitnessstudio erwartet. 

Laura S.

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